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Wenn der Ischiasnerv nervt

Was ist der Ischiasnerv?

Der Ischiasnerv befindet sich beim Gesäss und ist der längste Nerv des Menschen. Er ist mit den Hüften und dem Oberschenkelmuskel verbunden. Der Nerv leitet Befehle vom Gehirn zu den Beinen und ist deshalb ein wichtiger Nerv in unserem Körper.

Symptome

Der Schmerz strahlt nach Oben wie auch nach Unten aus. Deshalb sind Beschwerden im Lendenbereich, beim Gesäss und bis hinunter zu den Beinen ein Anzeichen, dass der Ischiasnerv betroffen ist. Oft spürt man ein ziehen oder sogar ein Taubheitsgefühl in diesen Bereichen.
Man hat Schmerzen beim Sitzen wie auch beim Laufen. Oft tretten die Symptome akut auf und werden mit einem Hexenschuss verwechselt.

Ursache

Langes Sitzen und nicht genug Bewegung löst den Schmerz aus. Deshalb sollte der Arbeitsplatz ergonomisch aufgebaut sein und regelmässige Pausen mit Bewegungen werden auch empfohlen.
Aber nicht nur Büroarbeiten sondern auch harte körperliche Arbeit führen dazu, dass der Ischiasnerv drückt.
Fehlhaltungen, schwache Muskulatur oder auch Unfälle gehören auch zu den Ursachen.

Behandlung

Je nach Ursache und Beschwerdegrad kommen unterschiedliche Behandlungsmethoden in Betracht. Diese reichen von konservativen, schmerzlindernden Maßnahmen bis hin zu medizinischen Eingriffen, um schwerwiegende Ursachen zu beheben.
Wärme entspannt die Muskulatur um die betroffene Stelle herum und wirkt deshalb schmerzlindernd für viele Patienten. Zudem werden Massagen empfohlen, die diese Bereiche lockern und den Nerv entlasten. Genügend leichte Bewegung und nicht zu lange Bettruhe wirken der Schmerzlinderung entgegen.

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